Mittwoch, den 03. März 2010 um 10:02 Uhr
Am Sonntag, 7. März 2010, finden Sie uns im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Erhalten Sie Informationen aus erster Hand. Wir stehen Ihren individuellen Fragen Rede und Antwort und stellen Ihnen Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten vor. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Den aktuellen Flyer der GE|WOHNT|GUT können Sie sich hier als PDF herunterladen
Mittwoch, den 10. Februar 2010 um 07:56 Uhr
Die Bundesregierung hat sich nach Medienberichten auf einen ersten Mittelweg zur Solarstrom-Förderung verständigt.
Demnach soll die Kürzung der Förderung für Solarstromanlagen auf Dächern erst ab dem 1. Juni 2010 erfolgen. Vor allem die FDP wollte mehr Planungssicherheit für Solarstrom- Erzeuger haben. Die umstrittene Förderung von Solaranlagen auf Ackerflächen habe noch nicht geklärt werden können.
Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hatte am 20.01.2010 angekündigt, die Vergütung für Solarstrom aus Dachanlagen außerplanmäßig zum 1. April um 15 Prozent senken zu wollen - zusätzlich zu der bereits erfolgten Kürzung zum 1. Januar 2010 um neun Prozent.
Freitag, den 05. Februar 2010 um 08:16 Uhr
Der Bundesverband der Solarwirtschaft hat eine bundesweite Aktion gegen die Kürzungspläne von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) gestartet.
Mehr als 35 Unternehmen mit insgesamt über 20.000 Mitarbeitern appellierten mit zahlreichen Kundgebungen und Protestaktionen an die Bundesregierung, ihre wirtschaftliche Existenz nicht zu gefährden und am Solarstandort „Made in Germany“ festzuhalten.
„Der massenhafte Protest zeigt, wie groß die Ängste bei den Beschäftigten sind, durch die völlig überhöhten Kürzungspläne des Umweltministers ihren Arbeitsplatz zu verlieren", erklärte BSW-Solar Geschäftsführer Carsten Körnig.
Unterstützt wurden die Protestaktionen von Umwelt- und Klimaschutzorganisationen sowie Handwerksverbänden und den Gewerkschaften. Parteiübergreifend folgten auch mehrere Bundes- und Landespolitiker dem Protestaufruf.
Verlässliche Rahmenbedingungen für die Solarbranche forderte Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD). Der Ausbau der Solarstromerzeugung spiele bei der Schaffung einer ökologischen Industriegesellschaft eine bedeutende Rolle, so Platzeck.
Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 07:37 Uhr
Stiftung Warentest zeigt es nun einmal mehr: Solarenergie bringt auch 2010 weiter hohe Rendite.
Im neuen Heft 01/2010 der Finanztest wird aufgezeigt, dass sich Solarenergie, trotz sinkender Stromvergütung, weiterhin lohnt. Denn noch stärker als die staatliche Förderung werden 2010 die Anlagenpreise sinken. Berechnungen von Finanztest zeigen: Schon an Standorten mit durchschnittlicher Sonneneinstrahlung ist eine Rendite von 6,5 Prozent und mehr drin. Noch besser sind die Aussichten für Anlagenbetreiber, die einen Teil ihres erzeugten Stroms selbst verbrauchen.
Finanztest sagt Eigentümern, wie sie ihre Ertragsaussichten berechnen und wagt einen Blick in die Zukunft der staatlichen Förderung.Mittwoch, den 11. November 2009 um 12:21 Uhr
Montag, den 09. November 2009 um 10:26 Uhr
Ab sofort bieten wir auf unseren Seiten einen neuen Service an.
Nutzen Sie unseren Solarenergie-EEG-Vergütungsrechner mit den Zahlen für 2010 als Basis, um sich Ihre solaren Erträge in Euro anzeigen zu lassen sowie den durchschnittlichen Vergütungssatz.
Hier gehts zum Solarenergie Vergütungsrechner
Freitag, den 06. November 2009 um 13:34 Uhr
...und erneuerbare Energien legen weiter zu.
Der schleppende Konjunkturverlauf hinterlässt weiterhin deutliche Spuren beim Energieverbrauch in Deutschland. Vor allem Erdgas und Steinkohlen sowie verschiedene Mineralölprodukte waren von der Rezession besonders betroffen. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) lag der Verbrauch an Primärenergieträgern nach neun Monaten mit 9 721 Petajoule (PJ) (331,7 Mio. t SKE) um 6,4 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr rechnet die AGEB angesichts einer leichten konjunkturellen Erholung mit einem Minus von knapp 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Der Verbrauch an Mineralöl sank in den ersten neun Monaten um knapp 3 Prozent. Neben dem aus konjunkturellen Gründen stark rückläufigem Verbrauch von Chemiebenzin, Schmierstoffen und Petrolkoks sorgte die um 50 Prozent erhöhte Beimischung von Biokraftstoffen für die negative Gesamtentwicklung.
Insgesamt konnten die erneuerbaren Energien ihren Beitrag zur Deckung des Energieverbrauchs in Deutschland um rund 2 Prozent erhöhen.
Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V.
Montag, den 02. November 2009 um 14:50 Uhr
Die Bundesnetzagentur hat am 30.09. die von ihr ermittelten Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen für das Jahr 2010 im Bundesanzeiger veröffentlicht. Im Vergleich zu den noch im Jahr 2009 in Betrieb genommenen Anlagen wird die Vergütung je nach Art und Größe der Anlage um neun bzw. elf Prozent sinken. Die Bundesnetzagentur ermittelt die Vergütungs- und Degressionssätze nach den Vorgaben des § 20 Abs. 2a und Abs. 2 Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Die Degressionssätze richten sich nach der Leistung der Photovoltaikanlagen, die im Zeitraum von zwölf Monaten jeweils bis zum 30. September eines Jahres bei der Bundesnetzagentur gemeldet wurde. "Der Schwellenwert von 1.500 MW, der eine erhöhte Degression und damit eine stärkere Absenkung der Vergütungssätze zur Folge hat, wurde mit einer gemeldeten installierten Leistung von ca. 2.340 MW deutlich überschritten", sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.
Betreiber von Photovoltaikanlagen müssen der Bundesnetzagentur seit dem 1. Januar 2009 Standort und Leistung ihrer Anlage melden. Für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. September 2009 hat die Bundesnetzagentur dabei einen Zubau an Photovoltaikanlagenleistung von rund 1.471 MW verzeichnet. Da für die Ermittlung der Degressions- und Vergütungssätze die neu installierte Leistung von zwölf Monaten zu betrachten ist, hat die Bundesnetzagentur für die Monate Oktober bis Dezember 2008 die ihr übermittelten Angaben der Verteilernetzbetreiber herangezogen. Danach wurden im letzten Quartal 2008 Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von rund 869 MW neu in Betrieb genommen.
"Seit Januar wurden von der Bundesnetzagentur rund 77.000 Datenmeldungen erfasst", betonte Kurth. Tatsächlich seien sogar noch mehr Meldungen eingegangen, da es zum Teil doppelte Datenmeldungen und auch Korrekturen gegeben habe.
Die jetzt ermittelten Degressions- und Vergütungssätze gelten für im Jahr 2010 neu in Betrieb genommene Photovoltaikanlagen.
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