Dienstag, den 17. Januar 2012 um 00:00 Uhr

Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie an dieser Stelle darüber informieren, dass ab dem 01.01.2012 keine kundeneigenen Einspeisezähler, die nicht von einem dritten Messstellenbetreiber betrieben werden, mehr eingebaut werden dürfen.
Der Anlagenbetreiber hat ab diesem Zeitpunkt nur noch die Wahl, ob er den zuständigen Netzbetreiber, oder einen fachkundigen Dritten als Messstellenbetreiber nimmt.
Und zwar betrifft dies sämtliche Anlagen, die unter das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) fallen, auch solche der Kraft-Wärme-Kopplung, sofern sie nach dem EEG vergütet werden.
Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 01:00 Uhr

Mit Yingli haben wir neben LDK und Canadian Solar einen weiteren starken Partner in unserem Unternehmen und bieten zukünftig eine noch größere Produktpalette und mehr Flexibilität für unsere Kunden.
Durch weltweit anerkannte Produkte und professionelle Dienstleistungen, will die GelsenPV ihre stärken weiter ausbauen und sich als eines der angesehensten Generalunternehmen auf dem europäischen Markt positionieren. Starke Partner, wie Yingli, sind für die Ziele der GelsenPV entscheidend.
Das
Autorisierungs-Zertifikat können Sie sich hier ansehen.
Freitag, den 25. November 2011 um 01:00 Uhr

Die zunehmende Einspeisung Erneuerbarer Energien ins Stromnetz wirkt sich auf dem Markt preisdämpfend aus. Das macht sich heute schon am Strompreis an der Börse bemerkbar. „Fakt ist, dass seit der Energiewende im Frühjahr die Börsenpreise für Strom stabil sind. Die Tendenz bei den Industriestrompreisen zeigt sogar nach unten", erklärt der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, Philipp Vohrer, anlässlich der Veröffentlichung neuer Marktdaten. Im europäischen Vergleich bewegen sich die deutschen Industriestrompreise im Mittelfeld.
Weiterlesen: Erneuerbare Energien sind keine Preistreiber für Industriestrom
Freitag, den 18. November 2011 um 01:00 Uhr

Die 1.000.000. Photovoltaik-Anlage ist in Deutschland ans Stromnetz angeschlossen worden. Die Solarstrom-Anlage steht auf dem Dach des Instituts für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten (FES) in Berlin. Das gab der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) bekannt. „Bei der Initialzündung der Photovoltaik in Deutschland, dem Start des 1000-Dächer-Programms im Herbst 1990, hatte niemand damit gerechnet, dass wir schon im Jahr 2011 die Eine-Million-Grenze erreichen", sagte Prof. Dr. Klaus Töpfer, damaliger Bundesumweltminister und heutiger Exekutivdirektor des Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam. „Die Photovoltaik birgt ganz erhebliches Potenzial, auf das wir angesichts des weltweit wachsenden Energiebedarfs, der Herausforderungen des Klimawandels und dem Beschluss der ,Energiewende' nicht verzichten können."
Für 2011 erwartet der Bundesverband Solarwirtschaft einen Ausbau der Photovoltaik-Leistung um rund 5 Gigawatt. Am Ende des Jahres könnten somit insgesamt 22 Gigawatt Leistung installiert sein. Bis zum Jahr 2020 werde der Solarstrom-Anteil auf mindestens 10 Prozent wachsen.
Montag, den 14. November 2011 um 01:00 Uhr

Trotz harten weltweiten Wettbewerbs haben Teile der Solarwirtschaft ihre Produktionskapazitäten in diesem Jahr in Deutschland ausgebaut. Unternehmen aller Wertschöpfungsstufen - vom Siliziumhersteller bis zum Hersteller fertiger Module - investierten in neue Fertigungsstätten. So wuchs die Produktionskapazität für Photovoltaik Module von 3,9 Gigawatt im Jahr 2010 auf rund 4,5 Gigawatt bis Ende 2011.
In neue Fertigungskapazitäten hat beispielsweise der bayerische Siliziumhersteller Wacker Chemie AG am sächsischen Standort Nünchritz investiert. Die Anlagen produzieren polykristallines Reinstsilizium für Solarzellen Insgesamt hat Wacker Chemie AG rund 900 Millionen Euro in die neue Fertigungsstätte im Landkreis Meißen investiert und schafft damit über 500 zusätzliche Arbeitsplätze.
Freitag, den 28. Oktober 2011 um 01:00 Uhr

Die Förderung für neue Photovoltaik Anlagen wird zum Jahreswechsel um 15 Prozent sinken. Damit wird die auf dem Hausdach erzeugte Kilowattstunde Solarstrom kleiner Photovoltaik Anlagen auf das Niveau von Haushaltsstromtarifen sinken, teilt der Bundesverband Solarwirtschaft mit.
Für Verbraucherinnen und Verbraucher lohnt sich der Einstieg in die Solarstrom-Produktion weiterhin, zeigt sich der BSW-Solar zuversichtlich. Gerade in den letzten Monaten seien die Preise für schlüsselfertige Solarstromsysteme deutlich gefallen. Durch einen starken Wettbewerb, beachtliche Innovationserfolge und die zunehmende Massenfertigung konnten die Preise seit 2007 halbiert werden.
Freitag, den 21. Oktober 2011 um 01:00 Uhr

Strom aus Erneuerbaren Energien verursacht über seine Förderkosten hinaus keine nennenswerten Kosten für die Volkswirtschaft. Bezogen auf eine Kilowattstunde (kWh) im aktuellen deutschen Strommix, fällt der Beitrag für die so genannte EEG Umlage mit derzeit rund 3,5 Cent deutlich geringer aus, als die volkswirtschaft-lichen Folgekosten der konventionellen Stromerzeugung. Müssten die fossil-nuklearen Energieträger ihre externen Kosten, etwa für Schäden an Klima, Umwelt und Gesundheit, einpreisen, so wäre die durchschnittliche Kilowattstunde aktuell mindestens 5,6 Cent teurer.
Zudem senken Erneuerbare Energien nachweislich den Börsenstrompreis an der Leipziger Energiebörse (EEX), wovon insbesondere Stromversorger und energieintensive Industrie den größten Nutzen haben. Dank niedriger Grenzkosten verdrängen Wind- und Sonnenstrom den teuer erzeugten konventionellen Strom zunehmend vom Markt („Merit-Order-Effekt"). Dadurch sank 2009 der Strompreis am Spotmarkt der EEX um 0,6 Cent pro Kilowattstunde. Durch diesen Effekt bleibt der Strompreis auch am Terminmarkt für die kommenden Jahre - trotz steigender fossiler Brennstoffpreise und abgeschalteter Atomkraftwerke - auf stabilem Niveau.
Mittwoch, den 12. Oktober 2011 um 01:00 Uhr
Die Photovoltaik-Nachfrage in Deutschland wird laut IHS iSuppli im vierten Quartal 2011 am höchsten sein.
Am 03.10.2011 veröffentlichte der Photovoltaik-Service von IHS iSuppli (El Segundo, Kalifornien, USA) eine Prognose, laut der die Aufträge für neue Photovoltaik-Anlagen in Deutschland im Oktober und November 2011 stark anziehen und die Lagerbestände abbauen werden.
Die Kürzung der Einspeisevergütung im Januar 2012 sei der Grund für den im vierten Quartal in Deutschland erwarteten Auftragsboom. Anleger und Hausbesitzer beabsichtigten vorher noch schnell Photovoltaik-Anlagen in Auftrag zu geben.
Ein starkes Ansteigen der Nachfrage war laut IHS iSuppli bereits seit Juli 2011 erwartet worden. Die sinkenden Solarmodul-Preise veranlassten die Käufer jedoch, erst später zu kaufen. Viele potenzielle deutsche Kunden seien im Juli und August im Urlaub gewesen, was die Auftragseingänge weiter verzögert habe.
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